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Oneiric Release Schedule

Kaum ist die neue Version von Ubuntu da, gibts auch schon den vorläufigen Release Schedule für Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot.

Die Alpha 1 des Ozelot ist bereits in 5 Wochen fällig.

Oneiric Ocelot Release Schedule:

Woche

 

Datum

 

Release

Juni 2011
5   2. Juni   Alpha 1
9   30. Juni   Alpha 2
Juli 2011
11   14. Juli   Ubuntu 10.04.3
August 2011
14   4. August   Alpha 3
September 2011
18   1. September   Beta 1
21   22. September   Beta 2
Oktober 2011
24   13. Oktober   Final Release
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FFmpeg und x264 unter Ubuntu kompilieren

Um FFmpeg in vollem Umfang nutzen zu können, muss man es selber aus dem Quellcode kompilieren. Natürlich reichen die normalen Ubuntu-Pakete für den standard User, allerdings benötigt man z.B. für .flv-Videos die selbst kompilierte Version. Dies kann ganz einfach realisiert werden. Weiter unten findet sich auch ein guide um die Pakete zu aktualisieren

FFmpeg und x264 kompilieren und installieren

  1. Zuerst einmal müssen eventuell bereits installierte deinstalliert werden:

    sudo apt-get remove ffmpeg x264 libx264-dev
  2. Benötigte Pakete zum Kompilieren installieren:

    sudo apt-get update
    sudo apt-get install build-essential git-core checkinstall yasm texi2html \
    libfaac-dev libjack-jackd2-dev libmp3lame-dev libopencore-amrnb-dev \
    libopencore-amrwb-dev libsdl1.2-dev libtheora-dev libva-dev libvdpau-dev \
    libvorbis-dev libvpx-dev libx11-dev libxfixes-dev libxvidcore-dev zlib1g-dev
  3. Aktuelle Quelldateien von x264 hohlen, kompilieren und installieren:

    cd
    git clone git://git.videolan.org/x264.git
    cd x264
    ./configure
    make
    sudo checkinstall --pkgname=x264 --pkgversion="3:$(./version.sh | \
    awk -F'[" ]' '/POINT/{print $4"+git"$5}')" --backup=no --deldoc=yes \
    --fstrans=no --default
  4. Aktuelle Quelldateien von FFmpeg hohlen, kompilieren und installieren:

    cd
    git clone git://git.videolan.org/ffmpeg.git
    cd ffmpeg
    ./configure --enable-gpl --enable-version3 --enable-nonfree --enable-postproc \
    --enable-libfaac --enable-libmp3lame --enable-libopencore-amrnb \
    --enable-libopencore-amrwb --enable-libtheora --enable-libvorbis \
    --enable-libvpx --enable-libx264 --enable-libxvid --enable-x11grab
    make
    sudo checkinstall --pkgname=ffmpeg --pkgversion="5:$(./version.sh)" --backup=no \
    --deldoc=yes --fstrans=no --default
    hash x264 ffmpeg ffplay ffprobe

Damit ist man auch schon fertig! Wie man x264 in Verbindung mit FFmpeg benutzt, findet sich hier: http://rob.opendot.cl/index.php/useful-stuff/ffmpeg-x264-encoding-guide/

FFmpeg und x264 updaten

Da man die Pakete selber kompiliert hat, muss man auch manuell die Updates einspielen , falls es welche gibt. Dies bringt teilweise neue Features bzw. Bugfixes

  1. Zuerst werden x264 unf FFmpeg deinstalliert und die Abhängigkeiten aktualisiert.

    sudo apt-get remove ffmpeg x264 libx264-dev
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install build-essential git-core checkinstall yasm texi2html \
    libfaac-dev libjack-jackd2-dev libmp3lame-dev libopencore-amrnb-dev \
    libopencore-amrwb-dev libsdl1.2-dev libtheora-dev libva-dev libvdpau-dev \
    libvorbis-dev libvpx-dev libx11-dev libxfixes-dev libxvidcore-dev zlib1g-dev
  2. x264 source code aktualisieren:

    cd ~/x264
    make distclean
    git pull
  3. danach x264 kompilieren und installieren:

    ./configure
    make
    sudo checkinstall --pkgname=x264 --pkgversion="3:$(./version.sh | \
    awk -F'[" ]' '/POINT/{print $4"+git"$5}')" --backup=no --deldoc=yes \
    --fstrans=no --default
  4. FFmpeg source code aktualisieren

    cd ~/ffmpeg
    make distclean
    git pull
  5. FFmpeg kompilieren und installieren

    ./configure --enable-gpl --enable-version3 --enable-nonfree --enable-postproc \
    --enable-libfaac --enable-libmp3lame --enable-libopencore-amrnb \
    --enable-libopencore-amrwb --enable-libtheora --enable-libvorbis \
    --enable-libvpx --enable-libx264 --enable-libxvid --enable-x11grab
    make
    sudo checkinstall --pkgname=ffmpeg --pkgversion="5:$(./version.sh)" --backup=no \
    --deldoc=yes --fstrans=no --default
    hash x264 ffmpeg ffplay ffprobe

Virtualbox 4.0 schnell und einfach unter Ubuntu installieren / updaten

Virtualbox 4.0 bringt einige neue Features mit. Eine veränderte Programmoberfläche, bessere Hardwareuntersrützung usw.

So einfach könnt ihr Virtualbox nun auch unter Ubuntu installieren / updaten:

  1. Diese .tar.gz hier herunterladen und auf den Desktop entpacken
  2. Das Script per Doppelclick ausführen und „im Terminal ausführen“ wählen
  3. Nach der Installation / dem Update wird Virtualbox 4.0 gestartet und ihr könnt .vbox-extpack vom Desktop löschen

Viel Spaß mit Virtualbox 4.0!

HD Echtzeit Erden-Wallpaper für Ubuntu: XPlanetFX

Mit XPlanetFX bringt ihr die Erde in Echtzeit auf euren Ubuntu-Desktop!

In XPlanetFX kann man sehr viel selber nach eigenen Wünschen einstellen. Die „Erde“ kann man sich überall auf dem Wallpaper anzeigen lassen; Einstellungen für realistische Darstellung der Wolken, Echtzeit Tag/Nacht anzeige; sofort nach dem Login starten… und vieles mehr!

[Download]

Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat Beta Preview

Laut dem Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die erste und einzige Beta von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat veröffentlicht. Man kann sich jetzt schon einen ersten Eindruck vom fertigen Ubuntu 10.10 verschaffen, da bis zur Veröffentlichung keine neuen Programme mehr aufgenommen werden. Allerdings warnen die Ubuntu-Entwickler davor, die Beta-Version in einem produktiven System einzusetzen, da in ihr noch einige schwerwiegende Fehler enthalten sind, die erst zum Final Release beseitigt werden.

Die Beta baut auf den Linux Kernel 2.6.35-19.28, welcher auf der stabilen Version des Vanilla Kernel 2.6.35.3 basiert, inklusive einiger Patches für verbesserte Multitouch-Fähigkeit. GNOME ist in der aktuellen Version 2.31 dabei. Dies umfasst insbesondere die neuen DConf und GSettings API. Evolution erhielt ein Update auf die Version 2.30, wodurch die Geschwindigkeit gegenüber Ubuntu LTS 10.04 deutlich erhöht wurde.

Nachdem in Ubuntu 10.04 schon Gimp aus Platzgründen weichen musste, wurde der Bilderverwaltung F-Spot dasselbe Schicksal bereitet, F-Spot wird nun durch Shotwell ersetzt. Dies liegt wahrscheinlich an der höheren Performance von Shotwell im Gegensatz zu F-Spot.

Durch das neue Sound Menü kann man nicht nur die Lautstärke steuern, sondern auch direkt den Musikplayer Rhythmbox. Rhythmbox erhielt ein Plugin für den Ubuntu One Musik Store.

Das Softwarecenter wurde nur geringfügig verändert – es gibt lediglich eigene Bereiche für neue und empfohlene Programmpakete und für kostenpflichtige Software.
Der Installer hingegen wurde neu gestaltet. Das Partitionieren der Festplatte an den Anfang des Installationsprozesses verlegt. Die Daten wie Zeitzone, Tastaturbelegung etc. werden abgefragt, während die Daten schon auf die Festplatte kopiert werden. Die ist eine weitere Maßnahme um Installationszeit zu sparen. Zudem kann proprietäre Software, wie MP3 Codes oder Treiber für WLAN-Sticks gleich mit installiert werden.

Nach dieser Beta Version von Ubuntu 10.10 „Maverick Meerkat“ gibt es, laut Zeitplan, am 30. September noch einen Release Candidate. Das Final Release soll dann am 10.Oktober (10.10) erscheinen.
Liste der Bekannten Bugs

Download Ubuntu 10.10 Beta

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